|
Der
Grenzübergang Helmstedt–Marienborn war der größte und bedeutendste
Grenzübergang an der innerdeutschen Grenze während der deutschen
Teilung und bestand aus dem „Kontrollpunkt Helmstedt“ und der
„Grenzübergangsstelle Marienborn“ (GÜSt). Wegen der geografischen Nähe
zu West-Berlin wurde die Hauptlast des Transitverkehrs zwischen
Westdeutschland und Berlin über diesen Grenzübergang abgewickelt.
Außerdem diente er dem Reiseverkehr in die DDR, nach Polen und anderen
Ostblock-Staaten. Er bestand zwischen 1945 und 1990 und regelte den
Grenzverkehr auf der Autobahn 2 und den Eisenbahnverkehr zwischen der
westdeutschen Kreisstadt Helmstedt und der ostdeutschen Gemeinde
Marienborn. Quelle: Wikipedia
|